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Die Klasse 6B in Avenches

 

Freitag 24.August 2018

Die Klasse 6 B fährt nach Avenches ins Klassenlager. Nur noch ein Wochenende liegt dazwischen. Die letzten Informationen und Tipps sind: Badekleider, Badetuch, Taschenlampe für die Höhlen, Sackmesser und den Lunch für den ersten Tag nicht vergessen.

Am Montag 27. August 07.41 Uhr ist es dann soweit.

Wer dann nicht an der Bushaltestelle im Mitteldorf steht, ....

Der Bus bringt uns nach Sins. Über Lenzburg, Aarau, Bern und Kerzers erreichen wir 10.27 Uhr Avenches. Hoffentlich klappt das Umsteigen mit dem vielen Gepäck.

Nebst den 11 Jungs, 7 Mädchen ist natürlich Herr Mattli, Frau Mattli und Frau Ursprung mit von der Partie.

Wir sind  wirklich alle gespannt auf das Lager.

 

 

Montag 27.8.2018

Am Montag Morgen ging es endlich los. Wir konnten es kaum erwarten. Ich freute mich auf das Lager und war aufgeregt. Ich ging mit meiner Mutter und meiner Schwester noch in den Volg um den Lunch einzukaufen. Wieder zu Hause habe ich das Sandwich gemacht und den Rucksack fertiggepackt. Um 07.00 Uhr bin ich mit meinem Freund Richtung Bushaltestelle losgelaufen.

Plötzlich merkte ich, dass ich mein Käppi zuhause vergessen hatte. Ich liess meinen Koffer bei meinem Freund stehen, und rannte wie der Blitz nach Hause, wo ich es in einer Schublade fand. Kurze Zeit später, war ich bei meinem Freund zurück.

von Janis, Aaron, Matteo

 

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Der Bus nach Sins war wie eine Sardinenbüchse und wir waren die Sardinen.

 

 

 

 

Am Bahnhof Avenches angekommen, sagte der Lehrer in welche Richtung wir laufen mussten. Er zeigte auf den steilen Hügel. Die ganze Klasse

schaute mit grossen Augen und offenen Mündern nach oben. Als wir endlich oben waren, sahen wir noch die vielen Stufen. Ohne zu zögern rannten die Jungs auf die Treppe zu und Räder der Koffer ratterten und rumpelten, während die Mädchen eher darum herumzirkelten.

von Reto

Um 1300 Uhr waren die Zimmer fertig geputzt und wir konnten einziehen. Wir zogen die Betten selber an. Auch die Kissen und Bettdecken. Wir räumten unsere Kleider vom Koffer in den Schrank. Wir spielten noch ein bisschen im Zimmer. Plötzlich wurde es im Gang leise. Als wir nachschauten , waren alle schon im Garten draussen. Wir holten noch Fabian aus dem Zimmer, bevor wir zusammen die Mittelalterstadt besichtigen konnten.

Von David

 

In der Stadt bekamen wir Blätter mit Bildern. Diese Fotos mussten wir in den Strassen und Gassen suchen. Die Aufgabe war zu jeder Foto Sätze zu schreiben. Als wir fertig waren, kamen wir in der Stadtmitter an der place de l'église wieder alle zusammen. Wer fertig war, konnte Schach oder Mühle spielen. Mit Kärtchen konnten wir aber auch Französisch lernen. Les nombres d' un à douze.

Von Timo

Der Abschluss vor der Freizeit war es dann, einen Text über den heutigen Tag zu schreiben. Ein letztes Mal war die Konzentration und Ausdauer gefragt, bevor das Nachtessen und die Freizeit zum Zug kommt.

Pommes Frites haben ja alle gern.

 

 

Dienstag 28.8.2018

In der Nacht auf heute konnten wir nicht so gut schlafen, weil es sehr heiss war. Am Morgen bin ich um 6.30 Uhr erwacht, weil die anderen Mädchen schon geredet haben. Das Morgenessen war megalecker, weil es sogar Müesli gab.  von Antonia

Etwa um 0900 Uhr sind wir losgewandert. Etwa um 09.30 Uhr waren wir beim Bahnhof in Avenches. Mit dem Zug fuhren wir nach Murten, wo wir umsteigen mussten. In Sugiez sind wir dann in den Denner und in eine Bäckerei gegangen, um uns die Zutaten für den Lunch zu besorgen. Die Bäckerei hiess Guillaume  (Boulangerie=Bäckerei). von Angela

Nachdem wir in der boulangerie die feine Spezialität (gâteau du vully) gekauft hatten, ging es endlich los. Am Anfang ging es noch flach gerade aus, dann die Rebstöcke hinauf. Am Ende des Weinberges fing der Wald an. Der Weg wurde holpriger und schmaler. Es ging jetzt steil Berg hinauf. von Reto

Wir wanderten zirka 2 Stunden bis zu den Höhlen. Während der Wanderung haben wir immer wieder etwas dazugelernt. Zum Beispiel wo der Jura und wo die Alpen sind und wir sahen die 3 Seeen (Neuenburger, Bieler und Murtensee) aus der Höhe. von Phil

Wir kamen also zu den Höhlen. Wir haben da Bänke besetzt und unseren Mittagslunch gegessen. Beim Erkunden der vielen Höhlengänge stiessen wir auch auf Spinnen. Eva und ich mussten schreien. Aber wir beruhigten uns schnell wieder. Die Melonen waren saftig und fein. von Melanie

Nach weitern 20 Minuten wandern sind wir am See angekommen. Meli, Eva, Lisa, Chiara und ich sind zusammen in den See gegangen. Es hat uns allen Spass gemacht. Wir konnten immer auf dem Boden stehen. Tauchen war auch lustig. von Samira

 

 

 

Mittwoch 29.8.2018

Heute sind das erste Mal einige Jungs ein bisschen zu spät zum Morgenessen gekommen. (Einer schrieb: Ich und mein Zimmer konnten gestern nicht so gut einschlafen.) Jemand schrieb: Zum Morgenessen gab es die gleichen Lebensmittel wie gestern. Nach dem Frühstück mussten die Zimmerchefs die Zimmer aufräumen. Nach dem Zmorgen wurden wir in Dreiergruppen eingeteilt für den den ganzen Tag! Als erstes übten wir die französischen Zahlen von un à douze. Ich glaube wir haben etwa eine halbe Stunde geübt. Frau Steffen kam um 9.15 Uhr. Sie hat uns Kaugummi mitgebracht. 

Danach haben wir uns auf den Weg zum Römermuseum gemacht. Im Keller des Museums gab es Filme, bei denen ich fast eingeschlafen wäre, weil ich so müde war.

Es gab Mosaikböden an der Wand, Romulus und Remus die an der Wölfin säugten.

Es gibt megaviele krasse Dinge, von denen man nicht glaubt, dass sie die Römer schon gebaut haben.

Es war ein toller Tag hier in Aveches. Ich wünschte mir, dass die Woche noch einmal von vorne beginnt.

PS. Die Leiter und 3 Mädchen lernten am Abend noch von einem Jungen, wie man den Teelöffel an die Nase klebt.

 

Donnerstag 30.8.2018

Heute Morgen war leider schon der Donnerstag und damit der zweitletzte Tag. Leider hatte unser Zimmer schon wieder verschlafen. Nach dem Frühstück mussten wir sofort ins Zimmer, um unsere Koffer zu packen. Unsere Zimmergruppe brauchte zwar ein bisschen länger, weil wir noch ziemlich müde waren. von Matteo

Heute war ich um zirka 7.15 Uhr wach. Nach dem typischen Jugimorgenessen packten wir unsere Sachen für Bern. Im Zug spielten wir:"o-mu-ni-mu-ni-mai". In Bern angekommen, assen wir den Lunch, den wir aus Brot, Tomaten, Gurken, Käse, Butter und sogar Schockolade zusammen stellten. Danach schauten wir uns unsere Bundesstadt an. von Samira

Nach dem Frühstück spielten wir mit der anderen Klasse, die ebenso wie wir 6 B hiess. Um 10.00 Uhr stiegen wir in Avenches in den Zug. Wir mussten einmal umsteigen, nämlich in Kerzers. In Bern stiegen wir aus. Dann sind wir in unser Hotel (Jugendherberge) marschiert. wir mussten unsere Koffern schleppen. Sky und Timo ritten zum Teil auf ihren Koffern, weil sie vier Röder hatten. von Reto

In der Jugendherrberge gaben wir unser Gepäck ab. Danach haben wir Bern erkundet. In der Aare hatte es starke Strömungen. Herr Mattli hat etwas über die Aare erzählt. Nämlich, dass es manchmal Hochwasser hat. Wir sind zum Bärenpark spaziert. Die drei Bären waren mega süss. Auf dem Spielplatz beim Rosengarten haben wir die Brücken ausprobiert und Schach gespielt. Bei Bundeshaus wurden wir nass. Warum? Es hat nämlich nicht geregnet. Es hatte einen Springbrunnen mit 26 Düsen. Das war der Grund. von David

Wir waren auch auf dem Bundesplatz. Da waren Wasserdüsen im Boden. Die haben die ganze Zeit Wasser gespritzt. Meine Kleider waren dann nass. Ich hatte mit den nassen Kleidern eine Menge Spass. Ich hoffe, dass ich von 1 bis 12 auf französisch hochzählen kann, weil ich die 5, die 8 und die 11 nicht so gut kann (cinq, huit, onze). von Fabian

 


 

 

 

 

Freitag 31.8.18

Bern

 

 

 

 

Bern ab 15.04 Uhr

Auw Mitteldorf an 16.41 Uhr